Matrix Mensa

7 Gedanken zu „Matrix Mensa&8220;

    1. Sehr geehrter Herr Kopainig

      Gerne verweise ich normalerweise selber auf Links zu anderen Seiten. Ich habe mir „Ihre“ Website angeschaut und lasse den Link zu Matrixmensa stehen.
      Danke für Ihren Link, der auf Ihrer Website meine Fotos aufrufen lässt.

    1. …Danke für Ihre konstruktive Rückmeldung. Es ist so, dass ich fotografischer Besucher der Performance bin. Die Kommentare werden von mir bei vielen Galerien zugelassen. Für weitere Erklärungen zu Matrix Mensa bin ich offen.

      1. Da Sie das Matrix-Projekt in ihrem Artikel leider nicht verlinkt haben, weil sie den Link dazu wahrscheinlich nicht kannten, wollte ich Sie auf diesem Weg darauf aufmerksam machen, damit ihre Leser einen besseren Einblick erhalten, was ja in einem Kommentar auch gewünscht wurde…

    2. Von der Flüchtigkeit der Benennung
      Performance

      Die Gesten des Tanzes am Rande der Bewegungslosigkeit, des Stillstandes – Flüchtigkeit der Ausrichtungen. Eine Vereinigung der dunklen Kräfte der Erde. Mein Tanz ist nicht nur im Leben angesiedelt sondern auch im Tod. Alles führt in eine Feier des Nichts – wie tief schweigt mein Ende in mir.
      Wie in jenen verschwiegenen dunklen Räumen – verwinkelt, labyrinthisch, warm, verzweigt, Schatten nur, Umriss, Abdruck, der sich nährt und von nahe verschwindet. Bis jede Gestalt sich auflöst, Restlos – Zeitlos – Raumlos, in Empfindungen, in Körpersprache – in ein Echo, so als hätte ich nie etwas gewusst. Höhlenterrains, Himmel, Wunder-kammern, Spielraum, Zwischenraum in der Schwebe zwischen Leben und Tod. Atemkoordinaten.

      Von der Erinnerung zur Speicherung
      Stimmlandschaften

      Schicht um Schicht verzweigen sich die Stimmlandschaften, geben dem Klangraum Konturen – Schatten – und Lichtsignaturen. Klangliche Riten einer Passage, ein sinnliches- übersinnliches Areal. Anbindungen an eine vorübergehende Wirklichkeit. Klangliche Leerräume, die mit der Stimme besetzt werden, Verdichtungen, Mischräume. Das Unten und das Oben suchend, unter der Oberfläche, im Untergeschoss stimmlich zu Gast sein.
      wo wir keinen Namen mehr wissen, keinen Namen brauchen.

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